
Therapiehunde
Therapiehunde begleiten ihre Halter*innen (Physio-, Ergo-, Psychotherapeut*in, etc.) für ein paar Stunden am Tag in ihrem beruflichen Alltag. Sie dienen als zusätzliches therapeutisches Hilfsmittel, um die Patient*innen/Klient*innen bestmöglich zu unterstützen. Sie fördern Engagement, Konzentration, allgemeines Wohlbefinden und wirken beruhigend.
Vorteile eines Therapiehundes
Die Anwesenheit des Hundes und die Nähe, die durchs Streicheln und die Interaktion mit dem Hund entsteht, kann den Mensch nachweislich
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beruhigen
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Mobilität fördern
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einen anderen/neuen Zugang zum Menschen ermöglichen
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gewaltfreie Kommunikation lehren
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Engagement und Motivation erhöhen
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Stimmung heben
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Sprachentwicklung fördern

01
Eignungstest
Um im therapeutischen Alltag entspannt und gelassen bleiben zu können, muss ein Hund gewisse charakterliche Eigenschaften besitzen. Gerne teste ich Ihren Hund und/oder berate diesbezüglich.
02
Ausbildung
In Theorie- und Praxis-Einheiten erfahren Sie alles, was Sie über Therapiehunde wissen müssen und lernen, wie Sie den beruflichen Alltag gemeinsam mit Ihrem Hund als Team realisieren können.


03
Prüfung
Die Ausbildung endet mit jeweils einer theoretischen und einer praktischen Prüfung, in der die Gelassenheit des Hundes in verschiedenen Situationen und die Lenkbarkeit durch Sie als Halter getestet werden. Auf diese Prüfungen werden Sie in der Ausbildung vollumfänglich vorbereitet.
04
Anforderungen an den Arbeitsplatz
Der Arbeitsplatz muss ein paar Anforderungen erfüllen, bspw. muss ein Rückzugsort für den Hund zur Verfügung stehen. Welche zusätzlichen Anforderungen es gibt und wie das weitere Vorgehen aussieht, erfahren Sie bei mir.

